Gymnasium Allee
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Prävention am Gymnasium Allee

Was machen wir am Gymnasium Allee im Bereich PRÄVENTION? Welchen Beitrag können wir als Schule leisten, damit Mobbing, Cybermobbing, Mediensucht, Gewalt, aber auch Drogen bei uns am Gymnasium Allee als Themen gar nicht erst groß werden? Wie können wir – in Zusammenarbeit mit den Eltern – unsere Schülerinnen und Schüler stärken, informieren und dadurch schützen?

Im Vordergrund unserer Präventionsarbeit steht die Entwicklung sogenannter „Life-Skills“ zur Vorbeugung gegen Mobbing und andere Formen von Gewalt (Entwicklung von Empathie, Kommunikationsfähigkeit, Möglichkeiten des Umgangs mit Stress und Konflikten und Problemlösungsstrategien). Es geht aber auch um die Beschäftigung mit dem Thema Sucht und gängigen Suchtmitteln sowie um eine kritische Auseinandersetzung und einen verantwortungsvollen Umgang mit den „neuen Medien“, die aus dem Alltag unserer Schülerinnen und Schüler nicht mehr wegzudenken sind.

Unser Präventionskonzept beinhaltet eine Reihe von Bausteinen, die in den einzelnen Jahrgängen wiederkehrend durchgeführt werden und inhaltlich aufeinander aufbauen. Der Schwerpunkt liegt dabei momentan auf den Jahrgängen 5-8. Unterstützt werden wir in unserer Arbeit durch einen für uns zuständigen Polizeibeamten, der mit den Klassen 5-8 regelmäßig zu bestimmten Themen aus dem Bereich Gewaltprävention arbeitet.

Im Einzelnen gibt es am Gym ALLEE derzeit folgende fest installierte Präventionsbausteine:

  • In Jahrgang 5 findet im 2. Halbjahr die Projektwoche „Gemeinsam Klasse sein“ statt, auch bekannt unter dem Namen „Anti-Mobbing-Woche“, in der Schülerinnen und Schüler u.a. für das Entstehen von und den Umgang mit Mobbing sensibilisiert werden. Im Fokus steht dabei, soziale Abläufe in der Gruppe zu reflektieren und das Miteinander in der Klasse so zu gestalten, dass Mobbing gar nicht erst entstehen kann.
  • In Jahrgang 6 starten wir mit einem 6-stündigen Medientag, der an die Thematik aus der ersten Projektwoche anknüpft, aber den Schwerpunkt „Cybermobbing“ hat. Auch der Umgang mit WhatsApp wird hier thematisiert. Grundsätzlich überschneiden bzw. ergänzen sich unser Präventions- und unser Medienkonzept. Unsere „Medienscouts“ – im Bereich Medien ausgebildete Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 - stellen sich und ihre Arbeit in den unteren Klassen vor und vermitteln dort Informationen zum Thema Datenschutz im Internet und zum Umgang mit dem Smartphone.
  • In Jahrgang 7 findet eine Projektwoche zum Thema Sucht statt. Hier geht es auf unterschiedliche Weise um die Auseinandersetzung mit dem Thema Sucht (Was ist das? Wonach kann man süchtig werden? Woran erkenne ich, dass ich abhängig bin? Was kann ich tun, um Suchtverhalten gar nicht erst entstehen zu lassen?) und um Informationen zu verschiedenen Suchtmitteln (schwerpunktmäßig Alkohol, Cannabis, Nikotin und Medien). Im Anschluss an diese Projektwoche entscheiden sich viele unserer Klassen dafür, an dem bundesweiten Nicht-Raucher-Wettbewerb „Be smart- don’t start“ teilzunehmen.
  • Parallel laden wir die Eltern der Jahrgangsstufen 5-7 zu kostenlosen, sogenannten ElternMedienabenden ein, auf denen geschulte Referentinnen Informationen und ein Austauschforum z.B. zu den Themen „soziale Netzwerke“ und „Computerspiele“ anbieten.
  • In den Klassenstufen 8 und 9 sind derzeit verschiedene Bausteine in der Erprobung. In Zusammenarbeit mit externen Beratungsstellen wie z.B. Pro Familia, Kajal oder sMUTje und dem Jugendtheater TheaterSehnsucht, das spezielle Stücke zur Suchtprävention anbietet, werden Themen aus den vergangenen Jahrgängen wieder aufgegriffen und vertieft bzw. neue kommen hinzu.

Nachfragen gerne an die Präventionsbeauftragten Esra Dagtekin (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und Ulrike Heimers-Dahm (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)